Wirkungsweise von Uran und Transuranen

Wie alle Bodenschätze beinhalten oder benachbarn Erdöl- und Erdgaslagerstätten natürliches Uran [U238], durchschnittlich 0,0032 % in der Erdkruste. Uran ist radioaktiv und zerfällt mit der Zeit, bis es nach der Abspaltung von energiereicher radioaktiver Strahlung in ein stabiles Element wie Blei zerfallen ist. Dies kann tausende oder Milliarden Jahre dauern. Problematisch dabei ist, dass die sogenannten Transurane, wie Actium, Thorium, Radium, Radon, Polonium, Thallium, Bismut und Blei zudem biochemisch extremst giftig, radiotoxisch sind. Sie wirken wie sehr starke „Frei Radikale“, die durch den Körper wandern und jedes Molekül auf ihrem Weg sofort zerstören und weiterwandern - bis sie ausgeschieden werden. Wenige Milligramm bei Aufnahme z.B. durch das Trinkwasser oder Nahrung führen zu Krebs oder sehr vorzeitigen Tod. Die Ursache ist nicht heilbar. Die Radioaktivität ist zwar ebenso bedeutend, jedoch hierfür nicht so entscheidend.

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Sehr interessant für alle die sie tiefer mit dem Thema auseinander setzen möchten. 

Von Volker Fritz
Im Arbeitskreis Fracking Braunschweiger Land

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